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Auch beim Schreiben wäre ALLES NEU ja ganz schön

In der vergangenen Woche ist die neue Ausgabe des Medienmagazins “Journalist” erschienen. Ich hatte die Ehre, zusammen mit den Kollegen Constantin Seibt und Daniel Bröckerhoff, die Titelgeschichte zum Thema “Alles Neu” zu verfassen. Während ich mich in meinem Text – wie hier im Blog – mit dem “neuen” Fernsehen beschäftige,  macht sich Kollege Bröckerhoff unter dem Stichwort “Mitmachen” sehr interessante Gedanken über die neue Beziehung des Journalismus und seines Publikums, das längst mehr ist als nur zahlende, stumme Masse.

Constantin Seibt schließlich beschreibt, ebenso klug wie mitreißend, die Herausforderungen, denen sich vor allem der schreibende Teil unserer Zunft stellen sollte. Es ist ein Plädoyer für ein radikal neues Nachdenken darüber, was, wann, wo und wie der Leser eigentlich noch in diesen digitalen Zeiten von “seinen” Medien erwartet. Ich empfehle es wärmstens zur Lektüre. (Und weil dieser Text bei den Kollegen des “Journalist” auch online und frei ist, geht das auch unkompliziert ;-)

Hier ist der Link: http://www.journalist.de/ratgeber/handwerk-beruf/menschen-und-meinungen/constantin-seibt-ueber-das-neue-schreiben.html

 

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