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Verbotenes Spiel mit Scarlett Johansson

Wie geht viral? Jeden Tag zerbrechen sich auf der ganzen Welt Werber, PR-Experten und Filmemacher  die Köpfe darüber, wie gerade ihr Video zum Hit im Netz werden kann. Eine Lösung ist: Man lässt den Clip einfach “verbieten”.

So jedenfalls hat es der Sprudelautomatenhersteller “Sodastream” – ob absichtlich oder nicht – gemacht, als er, extra für den Super Bowl, seinen neuen Werbespot mit Scarlett Johansson produzieren ließ. Der Clip ist trotz des Hollywood-Superstars über weite Strecken eher unsexy, findet dann aber zu einem überraschenden Ende, als Johansson vier Worte in die Kamera haucht: “Sorry, Coke and Pepsi”.

Das reichte, um selbst in den lockeren USA wegen zuviel Konkurrenz-Bashing von der Endspiel-Ausstrahlung ausgeschlossen zu werden, wie der übertragende Sender Fox mitteilte. Sodastream wird es gar nicht so unrecht sein – nach dem Verdikt (übrigens war der Firma 2013 so etwas schon einmal “passiert”), schnellten die Abrufzahlen des Spots auf Youtube und anderswo in die Höhe. Natürlich.

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