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Neue Studie über käufliche “Let’s Player”

EA-Game "Battlefield 3": Produktions-"Beihilfen" nicht gekennzeichnet

EA-Game “Battlefield 3″: Produktions-“Beihilfen” nicht gekennzeichnet

Unsauber: Über ein Viertel aller größeren US-amerikanischen “Let’s Play”-Videoproduzenten lässt sich von den Herstellern der Games dafür bezahlen. Vor allem für Spieletests auf den großen Videoplattformen wie Youtube fließt regelmäßig Geld aus den Marketingabteilungen der Game-Industrie, oft als “Produktionsbeihilfen” ausgewiesen. Das belegt eine neue Untersuchung des Fachportals Gamasutra. Bereits vor einigen Monaten hatten Berichte über bestellte Spielrezensionen in der Gamer-Szene für einiges Aufsehen gesorgt. Auch große Firme wie Microsoft und EA waren in dieses “Stealth Marketing” involviert. Doch nach wie vor werden gekaufte oder “unterstützte” Let’s-Play-Videos nicht oder nur mangelhaft gekennzeichnet. (Tubefilter)

Prognose: Bis 2019 wird laut einer aktuellen Goldmedia-Studie der Gesamtumsatz im deutschen Video-on-Demand-Markt auf rund 750 Millionen Euro steigen. Dabei werde das Abonnement-Modell “Subscription-VoD” (wie bei Watchever, Maxdome oder Amazon z.B.) mit einem jährlichen Wachstum von etwa 50 Prozent am stärksten zulegen. Schon heute nutze bereits ein Fünftel aller deutschen WebUser VoD-Angebote. (Digitalfernsehen.de)

Mangelhaft: Eine neue Runde im mittlerweile beinahe skurrilen Streit zwischen Netflix und Verizon über die Schuld an mangelhaften Übertragungsqualitäten ist eröffnet. In dem jetzt von Netflix veröffentlichten Report über die Leistungsfähigkeit seiner Provider belegt Verizon mit Abstand den letzten Platz. Wir erinnern uns: bereits vor Monaten hatten die beiden Unternehmen eine exklusive Kooperation zur Verbesserung der Streamingperformance vereinbart. (Mashable)

Premiere: Mit einem aufwändig inszenierten Konzert des US-Folkpunkers Dave Matthews aus Jacksonville hat Yahoo in der vergangenen Nacht seine neue Reihe von Live-Musikevents gestartet. In Kooperation mit dem Konzertveranstalter “Live Nation” will Yahoo nun beinahe täglich ein Pop- oder Rock-Bühnenevent präsentieren. (Mediabiz)

Erforscht: Die Akzeptanz von mobiler Videowerbung steigt rapide an, und ist in seiner Wirkung mittlerweile sogar klassischen TV-Kampagnen teilweise überlegen. Das zumindest behauptet eine neue Nutzerstudie aus den USA. Einer der Gründe dafür seien die inhaltlichen und technischen Anpassungen, die bereits für viele mobile Spots in der Produktion vorgenommen werden. Allerdings würden Media- und Werbeagenturen immer noch zu häufig einfach Werbevideos aus dem klassischen TV ins Web übernehmen. (Adweek)

Brachial: Mit einem Youtube-Clip, in dem ein filigranes, mit einer brasilianischen Fahne geschmücktes, Cocktailglas von einem massiven deutschen Bierhumpen zerschmettert wird, hat der ARD-Radiosender “Bayern 3″ einen weltweiten Viralhit gelandet. Der, nun ja, eher simpel gestrickte Sieben-Sekunden-Spot wurde übrigens auf der Herrentoilette des Senders gedreht. (wuv.de)

Fehlerhaft: Ralf Wiegang weist in der Süddeutschen Zeitung darauf hin, dass bei der Rekordquote von 34,65 Millionen Zuschauern des WM-Finales zwischen Deutschland und Argentinien nur die Angaben der 5000 “klassischen” GfK-TV-Haushalte hochgerechnet wurden. Weder die immer populäreren Livestream-Angebote noch die deutschlandweiten Public Viewings seien in der Zählung enthalten.

Experiment: Über die gesamte kommende Fußballsaison wird ein Team von Sky Deutschland die Profifußballer von 1860 München, auf und vor allem auch abseits des Platzes, begleiten. Aus den Aufnahmen soll dann die vierteilige Dokumentation “57, 58, 59, Sechzig” entstehen. (DWDL.de)

Gerüchte um neues Youtube-Förderprogramm

youtube_neu_aufmacherAbsage: Youtube plant wohl doch keine Wiederauflage seiner “Originals”-Förderinitiative. Am Wochenende waren in den USA Gerüchte aufgekommen, nach denen die Videoplattform Investitionen von mehreren Millionen Dollar in die Schaffung neuer, sogenannter “Premium”-Inhalte beabsichtige. Nach Informationen von Tubefilter handelt es sich bei den bekanntgewordenen Gesprächen zwischen Youtube und einigen Webvideo-Produzenten nur um einen “normalen Gedankenaustausch” ohne finanziellen Hintergrund. Die Google-Tochter hatte das “Originals”-Programm, mit dem vor allem traditionelle TV-Sender und -Produzenten auf die Videoplattform gelockt werden sollten, im vergangenen Jahr nach eher mäßigem Erfolg eingestellt.

Weltmeisterlich: Mit 32,2 Millionen Tweets während des Endspiels Deutschland gegen Argentinien verzeichnete Twitter am Ende der Fußballweltmeisterschaft noch einmal einen Useransturm. Die Zahl der Final-Tweets blieb allerdings um 3,4 Millionen hinter dem Rekordwert des deutschen Halbfinales gegen Brasilien zurück. (Statista)

Strategie: Nach einer viel beachteten Startkampagne und positiven Userreaktionen ist es um den Internet-TV-Anbieter “Magine” hierzulande etwas ruhiger geworden. In einem Interview mit “Digital Insider” erläutert CEO Mattias Hjelmstedt nun, warum Deutschland die “Feuertaufe” für das Magine-Geschäftsmodell darstellt: Die regulatorischen Hürden seien hierzulande viel höher als in anderen europäischen Staaten, so Hjelmstedt. Schaffe man die, “so schafft man alle übrigen in Europa auch”. (Digitalfernsehen.de)

Ausgebaut: Seit der Öffnung der Entwicklerschnittstelle im Februar wurden bereits über 400 Apps für Googles “Chromecast” entwickelt oder angepasst. Noch für dieses Jahr rechnet Google mit mehreren tausend weiteren Angeboten auf dem HDMI-Stick. (Multichannel.com)

Etikett: Mit einer Namensänderung zu “Horizon Go” will Unitymedia Kabel BW sein mobiles Angebot bekannter machen. Bislang firmierte die App – wie auch die Settop-Box des Unternehmens – unter dem Titel “Horizon TV”. Parallel zum Namenswechsel kommt eine überarbeitete iOS-Version. (DWDL.de)

Hintergrund: Auch Webvideos über Wirtschaft können spannend und unterhaltsam sein, und damit auch zu viralen Erfolgen werden. Davon ist zumindest Paul Marcum überzeugt, der neue Chef von Bloombergs schon jetzt sehr umfangreichen Online-Videoangebot. Wichtig dabei sei vor allem, nicht versuchen zu wollen, das Fernsehen neu zu erfinden. (Adweek)

Lesetipp: “Allmachtsphantasien”, “Selbstherrlichkeit”, “schamloser Betrug” – Hans-Peter Siebenhaar lässt sich in seiner Medienkolumne für das Handelsblatt über die Affäre bei der ZDF-Show “Deutschlands Beste” scharf über das Zweite und vor allem dessen Programmdirektor Norbert Himmler aus. Der sei mit seiner “gottähnlichen” Attitüde nicht mehr tragfähig für die Sendeanstalt.

Emmy-Nominierung für deutsche “Game of Thrones”-Trickser

"Game of Thrones"-Szene: Einblick in die digitale Hexenküche

“Game of Thrones”-Szene: Einblick in die digitale Hexenküche

Faszinierend: Es kommt eher selten vor, dass sich Hollywoods Traumfabriken in die Karten schauen lassen. Doch bei der globalen Erfolgsserie “Game of Thrones” gehört das Veröffentlichen der digitalen Effekte, kurz VFX genannt, schon traditionell dazu. Nun hat die Stuttgarter Firma Mackevision, die auch zu den weltweit engagierten VFX-Machern von “GoT” gehört, ein neues Making-of-Video (s.unten) über ihre Tricks publiziert – und man versteht, warum Mackevision dafür soeben für einen Emmy in der Kategorie „Outstanding Special Visual Effects“ nominiert worden ist. (Stuttgarter Nachrichten)

Game of Thrones, Season 4 – VFX making of reel from Mackevision on Vimeo.

Masse: Maxdome, Watchever, Amazon – wenn von Video-on-demand in Deutschland gesprochen wird, geht es häufig nur um die großen Anbieter. Dabei gibt es hierzulande mittlerweile sage und schreibe 171 VoD-Angebote, davon immerhin 97 von heimischen Unternehmen. Das ergab eine Studie der “Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle”. Damit ist Deutschland nach Großbritannien und Frankreich der drittgrößte VoD-Markt in Europa. (Digitalfernsehen.de)

Skandal: Nach den Manipulationen bei seiner Show “Deutschlands Beste” geht das ZDF jetzt auch noch dem Verdacht nach, die Verschiebungen an der Prominenten-Rangliste seien politisch motiviert gewesen. Tatsächlich hatte die Redaktion die Position von SPD-Politikern wie Hannelore Kraft und Außenminister Frank-Walter Steinmeier verbessert, die Platzierung bei Unionspolitikern wie Ursula von der Leyen und Wolfgang Schäuble verschlechtert. (Tagesspiegel)

Premiere: Die Fernseher der 9800er-Serie von Philips werden die ersten TV-Geräte in Europa sein, die mit Googles neuer Plattform AndroidTV ausgerüstet sind. Neben dem SmartTV-Portal von Philips wird Android auf diesen Geräten die Nutzung der Apps aus dem “Google Play Store” und weitere Anwendungen ermöglichen. (Digitalfernsehen.de)

Portfolio: Netflix wird seine hochgelobte, eigenproduzierte Serie “Fargo” bereits zu seinem Deutschland-Start (wahrscheinlich Ende September) auch hierzulande anbieten. Die erst neulich mit 18 Emmy-Nominierungen bedachte Reihe basiert auf dem gleichnamigen Film der Coen-Brüder aus dem Jahr 1996. (DWDL)

Technik-Tipp: Eine Welle von sogenannten “Timelapse”-Videos in den Sozialen Netzwerken prohezeit US-Techexperte Walt Mossberg für den Herbst diesen Jahres. Grund dafür sei, dass Apple in seine kommende Mobile-Software iOS 8 eine solche Zeitraffer-Funktion bereits als Standardfeature für die Kamera integrieren wird. Das Tool soll, so Mossberg in seiner Technikreview für Recode, weitaus komfortabler sein, als die diversen Timelapse-Apps, die es bereits von Drittanbieter gibt.

OneTV-News: Deutsche WM-Tore, BBC, Youtube, Facebook

BBC-Grafik zum WM-Spiel Deutschland gegen Brasilien: Doppelt zählt besser

BBC-Grafik zum WM-Spiel Deutschland gegen Brasilien: Doppelt zählt besser

Versichert: Zur Feier des Tages ist die Topmeldung bei uns heute das jetzt schon legendäre Insert, das die BBC anlässlich des Endergebnisses des WM-Spiels Deutschland – Brasilien einblendete. Um sicher zu gehen, dass auch alle Zuschauer tatsächlich glauben konnte, was sie da sahen, präsentierten die Briten unter dem Motto “Doppelt zählt besser” die Anzahl der deutschen Tore nicht nur per Zahl, sondern auch ausgeschrieben. (via turi2.de)

Aufgerüstet: Facebook setzt mit der Einführung seines neuen mobilen Videoplayers, der in Kürze neben dem Hauptinhalt auch weitere Videotipps zeigen wird, noch verstärkter auf das Thema Bewegtbild. Die Auswahl der Empfehlungen, die im Player angezeigt werden, trifft übrigens nicht der User, der das Video gepostet hat – sondern natürlich der Facebook-Algorithmus. (Techcrunch)

Zusammenschluss: Das britische Multichannel Network Rightster kauft für insgesamt 50 Millionen Pfund den heimischen Konkurrenten Base79 – und wird dadurch zum größten MCN außerhalb der USA. (Tubefilter)

Total realistisch: So bastelt man sich eine aufregende Schlagzeile: Man nehme eine unbestätigte Schätzung (von eMarketer aus dem Dezember) über die erwarteten 2013er-Umsätze von Youtube in angeblicher Höhe von 5,6 Milliarden Dollar, vergleiche sie nun mit einer aktuellen (ebenfalls unbestätigten) Schätzung von TheInformation von angeblich nur 3,5 Milliarden – und ist dann total enttäuscht über die “weitaus kleineren” Umsätze. (Gebastelt bei Meedia.de) (Hintergrund: Die Crux mit Youtube und dem lieben Geld)

Neuzugang: Für die Zusammenarbeit mit deutschen TV-Sendern und Produktionsfirmen hat Twitter jetzt Michael Kollatschny verpflichtet, bislang “Head of Reality & Docu” bei Endemol. Er löst damit Isabelle Sonnenfeld ab, die künftig den neuen Bereich “News & Politics” bei Twitter leitet. (W&V)

Kooperation: Die TV-App “Dailyme”, mit der man sein eigenes TV-Wunschprogramm für die mobile Nutzung zusammenstellen kann, hat ihr Angebot um einen eigenen “SpiegelTV”-Kanal erweitert. Die Hamburger liefern Dokumentationen und Reportagen aus Gesellschaft, Natur, Mode, Sport und Umwelt. (Digitalfernsehen.de)

Hoffnungsschimmer: Nach langen Jahren der Durststrecke scheint PayTV in Deutschland nun doch langsam angekommen. Der hiesige Markt zählt nach Angaben des VPRT schon 6,4 Millionen Abonnenten, die Anzahl der PayTV-Kanäle hat sich innerhalb von drei Jahren auf 73 Sender verdoppelt, der Umsatz der gesamten PayTV-Branche lag 2013 erstmals bei über zwei Milliarden Euro. (DWDL.de)

Peinlich: Bei der Abstimmung für die ZDF-Show “Deutschlands Beste” ist es zu einem heillosen Durcheinander bis hin zum Verdacht der Manipulation gekommen. Im Stundentakt musste das ZDF gestern seine Versionen, auf welcher Zählgrundlage des Endergebnis nun eigentlich beruht, korrigieren. (FAZ.net)

Lesetipp: Maury Brown stellt für Forbes die “MLB Advanced Media” vor, den “größten unbekanntesten Medienkonzern der Welt”. Das Tochterunternehmen der amerikanischen Baseball-Liga MLB, das als eines der ersten auf das Feld eigener Bewegtbildproduktionen im Netz gesetzt hat, macht mit seinem WebTV-Programm von mittlerweile 400.000 Stunden jährlich einen Umsatz von 800 Millionen Dollar.

NewTV nach Aereo – die Disruption geht weiter

"SimpleTV"-Box: Die Disruption geht weiter

“SimpleTV”-Box: Die Disruption geht weiter

Konkurrenz: Auch nach dem Aus für den TV-Streaminganbieter Aereo geht in den USA der Wettbewerb zwischen den traditionellen Fernsehsystemen und neuen, webbasierten Anbietern unvermindert weiter, berichtet die New York Times in einem ausführlichen Analysestück. Schon bald dürften Services wie der Settop-Box-Anbieter “Simple.TV” mit neuen Technologien massiv in das fast 170 Milliarden Dollar schwere TV-Geschäft eindringen. Diese Disruption werde schon zeitnah viele der bislang als ehern geltenden Gesetze des Fernsehbusiness sprengen, so die NYT.

Premiere: Immer mehr US-Fernsehsender präsentieren die ersten Folgen ihrer neuen Serien im Web, meistens auf Youtube. Der PayTV-Kanal HBO hat sich für die Bewerbung seines neuen Mysticaldramas “The Leftover” nun einen anderen Online-Partner ausgesucht: Yahoo wird die Premiere auf seiner “Screen”-Plattform zeigen, ein weiterer Erfolg für die Bewegtbildoffensive des Webkonzerns. (Tubefilter)

Umgeschaltet: Der amerikanische Touristikkonzern Royal Caribbean hat bei dem Multichannel Network “AwesomenessTV” zwei Teenager-Serienformate für Youtube in Auftrag gegeben. Bemerkenswert: Der dafür nicht genau bezifferte Beitrag “in signifikanter Höhe”, so eine Unternehmenssprecherin, sei aus dem Etat für traditionelle Fernsehwerbung “herausgelöst” worden. (Adage.com)

Forderung: Nach ProSiebenSat.1-Chef Thomas Ebeling appelliert nun auch Tobias Schmidt, Vorstandsvorsitzender des VPRT, die Wettbewerbsregeln für die heimischen Fernsehkonzerne zu lockern. Sonst sei man hierzulande im Kampf mit internationalen Konzernen wie Google benachteiligt. “Man kann nicht zwei Leute in die Arena lassen, aber nur dem einen eine Eisenkugel ans Bein binden“, erklärte Schmidt im Interview mit W&V. Bei Bewegtbild-Werbung dürfe zum Beispiel Youtube vieles, was per Gesetz deutschen TV-Sendern untersagt sei. “Google hat sich das zwar nicht ausgedacht”, kritisiert Schmid, “aber profitiert davon”. (WuV.de)

Rekord: Das Spiel USA gegen Deutschland bei der Fußballweltmeisterschaft hat in den USA neue Onlinevideo-Bestwerte aufgestellt: Mit über 3,2 Millionen Web-Zuschauern verzeichnete der übertragende Sender ESPN die mit Abstand höchste Abrufzahl in der Geschichte des Senders. Der bisherige Höchstwert lag bei 2,1 Millionen Zuschauern während des olympischne Eishockeyspiels Kanada gegen die USA. Allerdings litt der ESPN-Stream aus Brasilien unter dem hohen Andrang und brach mehrfach ab. (Variety)

Krise: Die lokalen und regionalen Fernsehsender in Deutschland senden immer aus dem Abseits. Mehr als 10 Prozent der Kanäle mussten allein 2013 ihren Betrieb einstellen. Schon über 30 Regionen Deutschlands werden nicht mehr mit einem lokalen TV-Programm versorgt. (Digitalfernsehen.de)

Begehrt: Die WM-App der ARD wurde bis Ende vergangener Woche bereits 1,3 Millionen Mal heruntergeladen und installiert. Auch das ZDF feiert mobile Erfolge: Die mit WM-Features aufgepeppte Mediatheken-App konnte seit Turnierbeginn 650.000 neue Nutzer gewinnen. (Digitalfernsehen.de)