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Videoprogramm für Google Glass

"Datenbrille" Google Glass:  Neue Tools für TV- und Video

“Datenbrille” Google Glass: Neue Tools für TV- und Video

Augenblick: Videotrailer über das Programm des Kinos von nebenan? Schnelle Clips über den neuesten Promiklatsch? Expertendiskussionen während eines laufenden Fußballspiels? All das wird demnächst auf Google Glass, der umstrittenen Datenbrille des Suchmaschinenkonzerns, zu sehen sein. Dazu schloss Google nun eine Kooperation mit dem Video-Aggregator OvGuide, der seine Inhalte als erster Bewegtbildanbieter via App auf das Display der Glass-Brille streamen wird. (Media Post)

Offensive: Samsung baut einen neuen, eigenen Video-Service auf. Nach einem Bericht von GigaOm stellen die Südkoreaner gerade ein Team von Spezialisten zusammen, das vor allem für die mobilen Plattformen des Unternehmens neue Videoangebote produzieren soll. Vor einigen Wochen hatte Samsung bereits den eigenen Musikstreamingdienst “Milk” gestartet.

Experten: Conde Nast expandiert weiter in Richtung Bewegtbild. Der Verlag, der vor allem in den USA bereits mehrere erfolgreiche Videoangebote in Web und TV etabliert hat, hat nun ein eigenes Produktionsnetzwerk gegründet, um den wachsenden Bedarf an Content zu bedienen. Die “Allure Insider” rekrutierten sich hauptsächlich aus der Beauty- und Mode-Vloggerinnenszene und sollen vor allem für die diversen Videokanäle der gleichnamigen Conde-Nast-Zeitschrift produzieren. (Tubefilter)

Defizite: Immer mehr Medien- und andere Unternehmen drängen auf den boomenden WebTV-Markt. Doch mit der Finanzierung ihrer Inhalte tun sich sehr viele Anbieter schwer. Zum Einen, weil die hauseigenen Vermarktungsabteilungen nicht auf die Besonderheiten des Bewegtbildgeschäfts eingerichtet sind. Zum anderen, weil es bei den für die Werbekundschaft wichtigen Details der Reichweitenmessungen nach wie vor noch massive Lücken gibt, wie Mike Shields für das Wall Street Journal analysiert.

Zugelegt: Zwar hat Kabel Deutschland im abgelaufenen Geschäftsjahr wegen der Übernahme durch Vodafone einen Verlust von 68 Millionen Euro hinnehmen müssen – doch gleichzeitig zog der Umsatz des größten Kabelnetzbetreibers an, um 5,5 Prozent auf 910 Millionen Euro. Grund dafür war hauptsächlich die nach wie vor hohe Nachfrage nach Breitbandinternetanschlüssen. (DWDL.de).

Vorbereitet: Am Samstag findet in Düsseldorf die Verleihung des Deutschen Webvideopreises statt, das wichtigste Event der jungen Branche. Der Rummel um die Verleihung, die von der “European Webvideo Academy” ausgerichtet wird, hat beinahe schon ClassicTV-Dimensionen erreicht. (DWDL.de)

Versprochen: Eine peinliche Pannenserie, wie sie die ARD derzeit bei ihrem eigentlich interaktiven Rätselformat “Quizduell” erlebt, soll es bei der neuen Casting-Show “Keep Your Light Shining” von ProSieben nicht geben. Wenige Tage vor dem Start des neuen Formates versicherte der Sender nun via Twitter , dass alle System problemlos arbeiteten. (Digitalfernsehen.de)

Geplatzt: Eigentlich schien alles bereits geklärt, doch nun hat Constantin Media die Übernahme von Plazamedia und Sport1 durch Sky abgesagt. Grund sei, dass sich beide Partner nicht auf einen Produktionsrahmenvertrag hätten einigen können. Sky widerspricht und hält die Kündigung des Deals für unwirksam. (Meedia.de)

So wird Google Datenbrille “Glass” zur Live-TV-Kamera

Google-Datenbrille "Glass": Spannend, aber auch erschreckend

Google-Datenbrille “Glass”: Spannend, aber auch erschreckend

Die Verbindung von Googles umstrittener Datenbrille “Glass” mit einem Echtzeit-Videosignal ist sicherlich eine der technologischen spannendsten (und für viele sicher aber auch “erschreckendsten”) Entwicklungen überhaupt. Mit unzweifelhaft enormen wirtschaftlichen Potential. Für viele Branchenexperten war es deshalb schon etwas überraschend, dass sich das noch recht junge New Yorker Tech-Unternehmen “Livestream” den Auftrag des Internetkonzerns sichern konnte, “Glass” zur Live-TV-Kamera aufzurüsten.

Allerdings überzeugt Livestream bereits seit einiger Zeit mit seiner Technologie, die Live-Bewegtbilder unkompliziert und signalsicher mit kleinsten Aufwand überträgt. Für Google entwickelte Livestream eine spezielle App, mit der sich die Kamera der “Glass”-Brille sehr einfach per Sprachsteuerung bedienen lässt. In einem Interview mit BloombergTV-Anchorwoman Betty Liu gab Livestream-Mitgründer Philip Worthington jetzt erstmals ausgiebig Auskunft über das Projekt.

Die Kollegen von Engadget hatten bereits Gelegenheit, die App mit der Brille zu testen:



Datenbrille “Google Glass” wird zum Second Screen

Google Glass, die viel diskutierte “Datenbrille” des US-Konzerns, wird immer mehr auch zum Objekt von Entwicklern im TV- und Videobereich. Nun stellte der niederländische Telekommunikationskonzern KNP eine zusammen mit der Tech-Agentur “Accenture” entwickelte Erweiterung von Google Glass vor, die sich sowohl als Steuerungsinstrument wie auch als Second-Screen-Applikation während des TV-Konsums nutzen lässt.

(Credit: Demo-Video KNP/Accenture)

OneTV-News: Google Glass wird zum Second Screen

"Datenbrille" Google Glass:  Neue Tools für TV- und Video

“Datenbrille” Google Glass: Neue Tools für TV- und Video

Google Glass, die viel diskutierte “Datenbrille” des US-Konzerns, wird immer mehr auch zum Objekt von Entwicklern im TV- und Videobereich. Nun stellte der niederländische Telekommunikationskonzern KNP eine zusammen mit der Tech-Agentur “Accenture” entwickelte Erweiterung von Google Glass vor, die sich sowohl als Steuerungsinstrument wie auch als Second-Screen-Applikation während des TV-Konsums nutzen lässt. (Broadband TV News)

Auch für die Freunde des Action-Filmerei gibt es ein neues Google-Glass-Tool: Dank einer speziellen Software können nun Aufnahmen, die mit einer GoPro-Kamera gemacht werden, direkt auf die Google-Brille übertragen werden. Die Kamerasteuerung ist ebenfalls mit der Brille verknüpft, und per Sprachbefehl möglich. (Slashgear)

Sicherlich zu einem viel diskutierten Thema wird die heute Nacht bekanntgewordene, neue Kooperation zwischen dem US-Kabelriesen Comcast und Netflix. Der Deal ermöglicht es Netflix (gegen eine unbekannte Extra-Gebühr), sein Video-on-Demand-Angebot direkt in das Comcast-Kabel einzuspeisen, und damit im Gegensatz zu anderen VoD-Anbietern deutlich schnellere und größere Bandbreiten zu nutzen. Nach Auffassung vieler Branchenexperten bedroht diese Kooperation allerdings die derzeit auch in den USA viel diskutierte “Netzneutralität”, nach der Netzbetreiber jedes Webangebot gleich behandeln sollten. (Reuters via Huffington Post)

Immer mehr traditionelle amerikanische News-Marken schließen sich mit jungen Start-ups aus dem Video- oder Big-Data-Bereich zusammen, um neue Zielgruppen im Netz zu erschließen. Aktuelles Beispiel ist der TV-Sender MSNBC, der eine Partnerschaft mit dem jungen israelischen Unternehmen “Vocativ” eingegangen ist. (New York Times)

Massenanstürme von Fans sind längst nicht mehr internationalen Popstars oder Filmhelden vorbehalten, auch deutsche Youtuber erleben immer häufiger die Auswirkungen ihrer Prominenz. So nun auch geschehen in Köln, wo die die Youtuberinnen “Bibis Beauty Place” und “Dagi Bee” (beide produzieren sehr populäre “Beauty-Videos”) vom gewaltigen Andrang ihrer Fans überrascht wurden. Berichte über eine Massenpanik seien aber vollkommen übertrieben, urteilt das Szene-Portal “Broadmark!”.

Zahl des Tages: Rund 634.000 Haushalte in den USA haben am ersten Wochenende nach dem Start die KOMPLETTE zweite Staffel von “House of Cards” bei Netflix angeschaut. (Variety)

Service-Tipp: Der Start des neuen “Prime Instant”-Videoangebots von Amazon, der das ursprüngliche Vorzugskundenmodell des Versandhändlers um einen VoD-Service ergänzt, hat bei vielen Usern Fragen aufgeworfen. Das Fachblog “Mobiflip” hat alle wichtigen Fakten noch einmal übersichtlich zusammengefasst. (Mobiflip)

Lesetipp: Hans Hoff rezensiert (und lobt ausgiebig) für dwdl.de den SAT.1-Film “Der Rücktritt”, der die Affäre um den Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff thematisiert. Das Werk von Regisseur Thomas Schadt und Produzent Nico Hofmann sei eine “Klatsche für ARD und ZDF”, die sich nicht an den Stoff gewagt hätten. (Sendetermin: Dienstag, 25.02., 20.15 Uhr)

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