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Aktuelle Studie: Deutsche sind Webvideo-Muffel

Aufholbedarf für Youtube & Co.: Nur jeder zehnte deutsche Internetnutzer sieht sich täglich Videos im Netz an. Das ergab die aktuelle TNS-Studie “Connected Life”. für die insgesamt 55.000 Internetnutzer weltweit befragt wurden. In anderen Ländern sind Webvideos wesentlich populärer: Vor allem in Russland, wo sich fast die Hälfte aller Internetnutzer täglich von Online-Videos informieren und unterhalten lassen, aber auch in China und Italien (jeweils 33 Prozent) sind die bewegten Bilder im Netz deutlich nachgefragter.

Infografik: Deutsche bei Online-Videos zurückhaltend | Statista
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Millionen für “Wochit”, Kritik an “Krautreporter”

"Wochit"-Videoclipangebot: Vollautomatische Videoproduktion per Software

“Wochit”-Videoclipangebot: Vollautomatische Videoproduktion per Software

Anschub: Das israelisch-amerikanische US-Startup “Wochit”, das mit seiner selbst entwickelten Software die einfache, beinahe vollautomatische Produktion von Videoclips ermöglicht, und derzeit als eines der begehrtesten jungen Unternehmen der Webvideoszene gilt, hat in einer zweiten Finanzierungsrunde weitere elf Millionen Dollar eingesammelt. Die Wochit-Technologie basiert auf einem Keyword-Erkennungssystem, das aus vorliegenden Newstexten die wichtigsten Begriffe herausfiltert und daraus einen kurzen Videobeitrag bastelt, über den dann nur noch ein Sprechertext gelegt werden muss. Zu den Wochit-Kunden gehören bereits unter anderem Yahoo, Forbes und die Chicago Tribune. (Techchrunch)

Enttäuschung: Markus Hündgen, Geschäftsführer der “European Webvideo Academy” und als “Videopunk” einer der führenden Köpfe der jungen deutschen Bewegtbildbranche, hat sich kritisch zum Konzept des geplanten “Krautreporter”-Onlinemagazins geäußert. In einem Facebook-Eintrag bemängelt Hündgen, dass bei dem durch prominente Vertreter der Webszene ins Leben gerufenen Journalismusprojekt der für ihn “unverzichtbare” Videoanteil viel zu kurz komme: “Schnöde Video-Interviews wären für mich (…) kein Grund, mein Geld zu geben”, so Hündgen. Er sei aber “andersherum sogar gern bereit, deutlich mehr für innovativen Video-Journalismus zu zahlen”, als die vom Crowdfunding-Projekt aufgerufenen 60 Euro pro Jahr.

Kampagne: Die im Netz vorherrschende Gratis-Mentalität, die sich wenig um Lizenzrechte und Copyright-Verstöße schert, bringt nicht nur den Qualitätsjournalismus, sondern auch die Pornofilmindustrie in große Schwierigkeiten. Als Reaktion darauf, dass immer mehr ihrer Produktionen kopiert und auf zahllosen Websites gratis zur Verfügung gestellt werden, hat die Branche in den USA nun eine Kampagne unter dem Slogan “Porn is worth paying for it” ins Leben gerufen. (Basic Thinking)

Sponsoren: Das auf das Management und Lizensierung von User-generated Content spezialisierte US-Medienunternehmen “Junkin Media” hat in seiner ersten Finanzierungsrunde eine Million Dollar von Investoren gesammelt, darunter den Maker Studios, aber auch unter anderem von Bertelsmann. (Tubefilter)

Serie: Auch die zweite Folge des ARD-“Quizduells” geriet zur Pannensendung. Wieder konnten die Zuschauer bei der Show mit Jörg Pilawa nicht wie geplant via Smartphone-App mitspielen. Nach einem vermeintlichen Hackerangriff sind die technischen Probleme noch immer nicht gelöst, so die ARD, die aber weiter fest an das Format glaubt. (Süddeutsche.de)

Report: Zuschauerschwund? Werbeeinbußen? Alles Unsinn – sagt zumindest der aktuelle Nielsen-US-Report über die Nutzung von “klassischem” Fernsehen. Danach habe weder die Sehdauer von Zuschauern auf linearen Programmen abgenommen (knapp 56 Stunden pro Monat), noch sei ein Rückgang bei Werbebuchungen (78 Milliarden Dollar 2013) zu verzeichnen gewesen. Zusätzlich habe aber der Konsum anderer Bewegtbildangebote (mobil und on demand) auch noch zugenommen. (Media Post)

Showtime: Das ZDF sucht nach wie vor nach einem neuen Konzept für den nach dem Aus von “Wetten, dass..?” freiwerdenden Sendeplatz. Das erklärte Thorsten Haas, Vizechef und Leiter der strategischen Entwicklung beim ZDF auf einer Branchenveranstaltung. Für die “mindestens 150 Minuten lange” Show, die an etwa sechs Samstagabenden des Jahres laufen und ein möglichst breites Familienpublikum ansprechen solle, stünde zwar nicht mehr wie ehemals zwei Millionen Euro pro Folge zur Verfügung, aber “wir haben auf jeden Fall ein ausreichendes Budget”, so Haas.

Verdient: Die taz würdigt mit einem “Redaktionsbesuch” zurecht die Arbeit des Online-Portals “Serienjunkies”, das hierzulande zur ersten Info-Adresse für Fans von TV-Serien, vor allem aus den USA, geworden ist. (Taz.de)

Lesetipp: AppleTV? Amazon FireTV? Chromecast? Wer sich schwer tut mit der Entscheidung, welches Streaming-Device denn nun tatsächlich das beste für ihn ist, bekommt Hilfe von Tech-Godfather himself: Walter Mossberg hat für sein Onlineportal “re/code” die Vor- und Nachteile der gängigsten TV-Gadgets zusammengestellt.

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Wochenrückblick: Das Wichtigste aus der NewTV-Branche

Liebe OneTVMag-Leserinnen und -Leser,

ein Zattoo-Chef, der sich bei seinen Kunden für hohe Preise entschuldigt, (wieder einmal) millionenschwere Kooperationen in den USA und Youtube-Stars, die ihr Karriereglück im klassischen TV versuchen – auch die vergangene Woche der Webvideo- und NewTV-Branche bot wieder jede Menge Gesprächs- und Diskussionsstoff.

Wir haben die News und Analysen der vergangenen sieben Tage wieder für Sie zusammengefasst und wünschen gute Unterhaltung mit der heutigen Weekend-Ausgabe, die sie mit einem Klick auf das untenstehende Foto erreichen. Die einzelnen Artikel können Sie dann innerhalb der Flipboard-Ausgabe mit einem Klick auf die jeweilige Schlagzeile ansteuern.

Beste Grüße aus der Redaktion, einen schönen Sonntag.

OneTV Mag Weekend Edition  11052014

OneTV-News: AOL und Microsoft starten Webvideo-Offensive

AOL-Videoproduktion "HuffPo Live": Gewaltiger Bedarf nach Inhalten

AOL-Videoproduktion “HuffPost Live”: Gewaltiger Bedarf nach Inhalten

Überraschung: Die nächste große Kooperation der Webvideo-Branche ist perfekt. Wie beide Unternehmen bekannt gaben, wird AOL in wenigen Wochen damit beginnen, seine umfangreichen Video-Inhalte auf ausgewählten Microsoft-Plattformen zu zeigen, einschließlich der Hauptseite MSN.com und verschiedenen Apps der Suchmaschine “Bing”. Das Angebot umfasst sowohl AOL-eigene Produktionen wie “HuffPost Live” oder “TechCrunch”, wie auch Inhalte von Partnerseiten wie ESPN oder TMZ. Auch die neuen AOL-WebTV-Serien, die in dieser Woche starten sollen, gehören zur Kooperation zwischen den beiden Tech-Konzernen, die im Bereich Video bislang stets als heftige Rivalen gegeneinander antraten. Der Boom der Online-Videobranche mit seinem immensen Bedarf an vermarktbaren Inhalten bringt sie nun zusammen. Die Vermarktung übernimmt Microsoft, die Einnahmen sollen geteilt werden. (Reuters) (Recode)

Strategisch: Netflix verlässt sich bei seinen Expansionsplänen nicht mehr nur allein auf die “Cord Cutters”. Der VoD-Anbeiter schloss jetzt in den USA Kooperationsverträge mit drei regionalen Kabelgesellschaften, die das Netflix-Angebot direkt in ihre Netze einspeisen. (Tubefilter)

Aufgerüstet: Das Angebot auf Google “Chromecast”-TV-Stick wächst weiter rasant. In den USA ist es jetzt dank der Partnerschaft von Google mit dem Mediaserver-Anbieter “PlayOn” möglich, über 100 zusätzliche Webvideo-Kanäle zu empfangen — inklusive Angeboten von ABC, CBS, NBC oder Comedy Central. Hierzulande kann man nun auch das legale, über Werbung finanzierte Online-Spielfilm-Angebot “Netzkino” via Android-App über den Chromecast auf den Fernseher schicken.

Umsonst: Samsung verbannt alle Bezahl-App-Angebote aus seinem “TV App Store” und bietet Käufern sogar Rückerstattungen an. In-App-Purchase-Angebote wie z.B. bei Netflix oder Amazon bleiben aber verfügbar. Der Grund für diese Maßnahme wurde nicht bekannt gegeben. (Home Media Magazine)

Ungewohnt: Die “heute-Show” des ZDF, seit Jahren eines der tröstlichen Formate des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, erlebt zurzeit eine erste (kleine) Quotenkrise: Nachdem vor einer Woche mit 2,93 Millionen Zuschauern erstmals seit Januar die 3-Millionen-Marke verpasst wurde, schmolz die Zuschauerzahl am vergangenen Freitag nochmals, auf 2,74 Millionen Zuschauern. (DWDL.de)

Lesetipp: Rob Vegas analysiert in seiner Kolumne für Quotenmeter.de die Schwäche vieler altgedienter TV-Stars, die mit den Anforderungen der neuen Medienlandschaft nicht mehr zurechtkommen. Die neuen US-Entertainer wie Jimmy Kimmel, Jon Stewart und Jimmy Fallon würden mit gezielten Aktionen und Produktionen im Netz ihre Marke permanent im Gespräch halten und für jüngere Zielgruppen interessant machen.

Sehtipp: In zwei Wochen startet die ARD das neue Rätselformat “Quizduell” in Kooperation mit den Betreibern der gleichnamigen, sehr populären Smartphone-App. Dabei sollen die Kandidaten im Studio (zumindest theoretisch) gegen sämtliche User der App antreten. Stefan Saligmann, Entwicklungschef der koproduzieren ITV Studios, erklärt im DWDL.de-Talkformat “StudioD” die technischen und logistischen Herausforderungen des interaktiven Spielkonzeptes.

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OneTV-News: Condé Nast startet Video-Offensive

Vanity_FairOffensiv: Während hierzulande die Videoaktivitäten deutscher Verlagshäuser bis auf wenige Ausnahmen ins Stocken geraten sind, setzt sich die Video-Expansion traditioneller US-Printverlage fort. Nachdem zuletzt New York Times, Washington Post und die Time-Gruppe eine weitere Ausweitung ihrer Bewegtbildaktivitäten angekündigt hatten, zieht nun auch Condé Nast nach. Der Hochglanzmagazin-Verlag startete für sein Mode-Heft “Allure” einen neuen, sehr gut produzierten Video-Kanal und kündigte zudem eine neue TV-Show für sein Top-Produkt “Vanity Fair” an. (Media Post)

Vergeblich: Als Markus Lanz am Samstagabend um kurz nach 23 Uhr in knappen Worten das Ende von “Wetten, dass…?” ankündigte, konnte er noch nicht ahnen, dass er mit der aktuellen Show zumindest einen kleinen Achtungserfolg erzielt hatte: Denn mit 6,84 Millionen Zuschauer hatte die Sendung fast eine Million Zuschauer mehr als die vorherige Ausgabe erreicht, mit einem ordentlichen Marktanteil von 23,1 Prozent. Allerdings: In der jüngeren Zielgruppe sahen sogar weniger Menschen zu als zuletzt; das Plus wurde also vor allem in der älteren Zuschauerschaft erzielt. (DWDL.de)

Gesprengt: Wieder einmal hat ein Ansturm von Usern ein Streamingangebot in den USA lahmgelegt. Diesmal erwischte es HBO, dessen mobiles Digitalangebot “HBO GO” dem Andrang von Fans beim Start der vierten Staffel der Erfolgsserie “Game of Thrones” nicht gewachsen war und stundenlang ausfiel. (Techcrunch)

Verschoben: Youtube hat offensichtlich erneut den Start seines bereits lange geplanten, eigenen Musikdienstes abgesagt. Nach US-Medienberichten gibt es im Unternehmen unterschiedliche Auffassungen über die Art des Angebotes, das eigentlich bereits Ende 2013 starten sollte. Nun sei auch eine simplere “Karaoke”-Variante für User-Videos im Gespräch. (GigaOm)

Mangelhaft: Amazons neue Streaming-Box “Fire TV” schneidet in einem ausführlichen Alltagstest der “New York Times” nicht sonderlich gut ab. Redakteurin Molly Wood bemängelt neben einer fehlerhaften Sprachsteuerung vor allem die Tatsache, dass Fire TV bei der Film-Suchfunktion nur Angebote aus dem Amazon-Katalog auflistet, obwohl Netflix und Hulu ebenfalls per App installiert sind.

Dementiert: Der Springer-Verlag hat Berichte, nach denen durch die redaktionelle Zusammenführung von “Welt” und “N24″ dem TV-Sender das Aus drohe, zurückgewiesen. N24 spiele als eigenständige Marke auch in Zukunft eine wichtige Rolle. (Quotenmeter.de)

Unterschätzt: Um den Podcast, einst gefeierter Pionier in Sachen moderner Audio- und Videobeiträge, ist es still geworden, viele Medienhäuser haben sich von diesem digitalen Angebot verabschiedet. Dabei wird der Podcast gerade bei Privatanbietern als kleines, aber feines Nischenangebot immer beliebter. (Kress.de)

Gemischt: Sehr unterschiedlich fielen in den USA die Reaktionen auf den Start von “Silicon Valley”, dem neuen Comedy-Format von HBO aus. Während sich vor allem junge Digital-Arbeiter durch die Serie über Nerds, Start-Upper und Hipster in Kalifornien durchaus gut getroffen fanden, meckerten andere Zuschauer wie etwa Tesla-Gründer Elon Musk heftig: Die Comedy gebe nicht im Geringsten die Wahrheit im Valley wieder. (Recode.net)

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Das Geheimnis eines erfolgreichen Webvideos

"Funny or Die"-Clip: Immer locker blieben

“Funny or Die”-Clip: Immer locker blieben

Schnell, lustig und auf den Punkt ist der Humor der Webvideo-Truppe von “Funny or Die”, deren Videos regelmäßig zu Hits im Netz werden. Während der Talkshow “Wie gewinnt man das Internet in 60 Minuten” beim Digitalfestival “South by Southwest” (SXSW) im texanischen Austin verrieten einige Mitglieder der “Funny-or-Die”-Teams vor einigen Tagen ihre Erfolgsrezepte für erfolgreiche Webvideos. Der Talk wurde aufgezeichnet von den Kollegen von Streaming Media, mit deren freundlicher Genehmigung wir den Text hier übernehmen.

Bleibt locker und lustig
Jede “Funny or Die”-Woche startet am Montag mit einem morgendlichen Brainstorming. Das Team schaut auf aktuelle Geschichten und plant, wie man das Thema weiterspinnen könnte. Beim SXSW spielten die FoD-ler sogar eine Sitzung auf der Bühne nach, bei der klar wurde, wie viel Energie, Zeit und gute Stimmung notwendig ist, um gute Ideen zu kreieren.

Hängt Euch an große Themen ran
Ein Thema aufzugreifen, das ohnehin schon gerade für Gesprächsstoff im Netz sorgt, kann helfen, sehr schnell Aufmerksamkeit zu bekommen. Aber man muss immer seine eigene Umsetzung finden. Als Shia LaBeouf eine Kunstgalerie in Los Angeles mietete, um sich persönlich bei seinen Fans für das Abkupfern bei seinem neuen Film zu entschuldigen, mietete “Funny or Die” die Galerie nebenan und veranstalteten eine Parodie darauf mit Jerry O’Connell als LaBeouf.

Seid schnell
Sich an aktuelle News und Trends dranzuhängen, kann sehr erfolgreich sein. Aber weil die meisten Online-Storys nur eine begrenzte Haltbarkeit haben, darf man bei der Produktion keine Zeit verschwenden.

User-Wettbewerbe sind prima Traffic-Bringer:
Als Jean Claude van Damme mit seinem “Epic-Split”-Stunt für Volvo vor einigen Wochen für Schlagzeilen sorgte, produzierte FoD gemeinsam mit van Damme mehrere downloadfähige “Green Screen”-Clips und bat die User um Parodien des Werbespots. Die besten der vielen, bemerkenswert guten Videos wurden mit Preisen prämiert. Die Aktion wurde eine der erfolgreichsten in der FoD-Geschichte.

Seid immer offen für neue Video-Ideen
Ein FoD-Teammitglied verriet auf dem SXSW, dass sie eine großartige Idee für eine Videoserie bekam, als sie ihrem Friseur dabei zuhörte, wie der eine Episode von “Game of Thrones” nacherzählte. Die Lektion lautet: Seid ständig bereit und offen für kreative Momente.

Glaubt nicht, dass Ihr ein großes Budget braucht
Webvideo muss nicht teuer sein. Manchmal ist eine Low-Budget-Produktion sogar ein Vorteil. Selbst bei FoD werden Clips oft noch schnell in der Nachbarschaft gedreht und nicht an teuren Locations. Das hält die Kosten niedrig und den Look spontaner.

Spielt herum
“Funny or Die” haben neulich ein Meisterstück abgeliefert. Sie ließen die erfundene Firma “HUVr” ein echtes “Hoverboard” präsentieren, jenes berühmte schwebende Skateboard aus “Zurück in die Zukunft”. Auch wenn natürlich schnell klar war, dass die Erfindung ein Fake war, blieben die echten Hintermänner des Spaßes tagelang unbekannt – und das ganze Netz rätselte darüber. Das verschaffte dem Video noch mehr Aufmerksamkeit. Bei der Gelegenheit bekräftigten die FoDler noch einmal die alte Weisheit, dass es bei Webvideos eigentlich kein Risiko gäbe: Wenn ein Clip schlecht ist, schaut ihn einfach niemand. Lektion: Riskiert was und macht Euch keine Gedanken über das Versagen.

Verfolgt die Social-Media-Welt genau
Auch wenn das FoD-Team viel Spaß bei der Arbeit hat, nimmt es vor allem die sozialen Netzwerke sehr ernst. Alle Social-Media-Plattformen werden ständig gründlichst analysiert. Die Reaktionen auf die eigenen Inhalte werden wiederum benutzt, um sie in Zukunft noch besser zu platzieren und bewerben.