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ProSiebenSat.1 kauft sich beim MCN “Collective Digital” ein

Webvideo-Netzwerk "Collective Digital Studio"

Webvideo-Netzwerk “Collective Digital Studio”

Es hat etwas länger gedauert, aber nun umarmt auch das “OldTV” die Wachstumsbranche Webvideo mit aller Macht – und viel Geld. Nachdem in den vergangenen Tagen bekannt wurde, dass Disney die “Maker Studios” übernimmt (für mindestens eine halbe Milliarde Dollar) und auch Warner sich mit 200 Millionen am Multi-Channel-Netzwerk (MCN) “Machinima” beteiligt, gab nun die ProSiebenSat.1-Gruppe bekannt, dass sie eine 20-Prozent-Beteiligung am US-MCN “Collective Digital Studio” (CDS) erworben hat. CDS erreicht mit derzeit 600 Webvideo-Channels und über 100 Millionen Abonnenten auf mehreren Plattformen fast eine Milliarde Videoabrufe im Monat und vermarktet einige der bekanntesten US-Webstars und -Formate, darunter “Epic Meal Time” und “FreddieWong/Video Game High School”.

Abgewickelt wird der Deal, dessen finanzielle Größenordnung nicht bekannt gegeben wurde, über die P7S1-Tochter “Red Arrow Entertainment”, die für das internationale Produktions- und Vertriebsgeschäft der Münchner zuständig ist. Gemeinsam mit CDS soll Red Arrow Online-Talente produzieren und neue Plattformen entwickeln. Zugleich wird Red Arrow künftig beim globalen Programmvertrieb unterstützen.

P7S1 treibt seine digitale Expansion bereits seit geraumer Zeit voran. Im August 2013 gründete der Konzern mit Studio71 sein eigenes Multichannel-Netzwerk gegründet, das sich mit aktuell monatlich mehr als 100 Millionen Videoabrufen recht gut entwickelt hat.
Ziel der neuen Partnerschaft mit CDS sei es nun, gemeinsam eines der weltweit führenden Multi-Channel-Netzwerke aufzubauen und Synergien zu schaffen, verkündete P7S1. So beziehe auch Studio71 künftig Video-Content von CDS, dessen Vermarktung über die hauseigene “SevenOne Media” erfolge.

Schleichwerbungs-Vorwurf: Mediakraft keilt gegen ARD und ZDF

Mediakraft-Netzwerk: "Keine Beanstandungen bekannt"

Mediakraft-Netzwerk: “Keine Beanstandungen bekannt”

In der Diskussion über mögliche Verstöße gegen Werberichtlinien in Youtube-Videos hat “Mediakraft”, eines der wegen Schleichwerbung beschuldigten Vermarktungsnetzwerke, in harschen Tönen den Bericht des ARD-Magazins “Report Mainz” zurückgewiesen und die Haltung der öffentlich-rechtlichen Sender gegenüber Webvideoproduzenten scharf kritisiert. Read More »

Unsere Webvideopreis-Favoriten (I): Fährt ein Benz durch Braunau

wvp2014Der “Deutsche Webvideopreis” ist die renommierteste Auszeichnung der noch jungen Onlinebewegtbildszene. Seit der Preis 2011 zum ersten Mal verliehen wurde, wächst die Veranstaltung, die mittlerweile von der “European Web Video Academy” in Düsseldorf ausgerichtet wird, Jahr für Jahr immer rasanter.

Mittlerweile wird der Preis, der von Publikum und Academy-Mitgliedern gleichberechtigt vergeben wird, in insgesamt 13 Kategorien ausgelobt – und wir stellen ab heute in regelmäßiger Folge die Favoriten der OneTVMag-Redaktion in den jeweiligen Kategorien vor. Auch abstimmen können Sie gerne hier direkt bei uns, wenn ihnen das Video ebenso gut gefällt. Sie können aber natürlich auch auf den Seiten des Webvideopreises nach Filmen schauen, die ihnen noch mehr zusagen.

Hier ist nun unser Redaktionsfavorit in der Kategorie “AAA” (die drei AAAs stehen laut Jury für die “Dreifaltigkeit aus Kamera/Schnitt/Ton”). Im Gegensatz zu vielen anderen WVP-Clips ist dieser Film schon sehr bekannt, weil er bereits für viel Aufsehen gesorgt hat. Das aber änderte nichts an unserem Urteil über den sehr gut produzierten Spot. Aber sehen Sie doch selbst. (Am besten per Vergrößerungsfunktion des Players)

Das Geheimnis eines erfolgreichen Webvideos

"Funny or Die"-Clip: Immer locker blieben

“Funny or Die”-Clip: Immer locker blieben

Schnell, lustig und auf den Punkt ist der Humor der Webvideo-Truppe von “Funny or Die”, deren Videos regelmäßig zu Hits im Netz werden. Während der Talkshow “Wie gewinnt man das Internet in 60 Minuten” beim Digitalfestival “South by Southwest” (SXSW) im texanischen Austin verrieten einige Mitglieder der “Funny-or-Die”-Teams vor einigen Tagen ihre Erfolgsrezepte für erfolgreiche Webvideos. Der Talk wurde aufgezeichnet von den Kollegen von Streaming Media, mit deren freundlicher Genehmigung wir den Text hier übernehmen.

Bleibt locker und lustig
Jede “Funny or Die”-Woche startet am Montag mit einem morgendlichen Brainstorming. Das Team schaut auf aktuelle Geschichten und plant, wie man das Thema weiterspinnen könnte. Beim SXSW spielten die FoD-ler sogar eine Sitzung auf der Bühne nach, bei der klar wurde, wie viel Energie, Zeit und gute Stimmung notwendig ist, um gute Ideen zu kreieren.

Hängt Euch an große Themen ran
Ein Thema aufzugreifen, das ohnehin schon gerade für Gesprächsstoff im Netz sorgt, kann helfen, sehr schnell Aufmerksamkeit zu bekommen. Aber man muss immer seine eigene Umsetzung finden. Als Shia LaBeouf eine Kunstgalerie in Los Angeles mietete, um sich persönlich bei seinen Fans für das Abkupfern bei seinem neuen Film zu entschuldigen, mietete “Funny or Die” die Galerie nebenan und veranstalteten eine Parodie darauf mit Jerry O’Connell als LaBeouf.

Seid schnell
Sich an aktuelle News und Trends dranzuhängen, kann sehr erfolgreich sein. Aber weil die meisten Online-Storys nur eine begrenzte Haltbarkeit haben, darf man bei der Produktion keine Zeit verschwenden.

User-Wettbewerbe sind prima Traffic-Bringer:
Als Jean Claude van Damme mit seinem “Epic-Split”-Stunt für Volvo vor einigen Wochen für Schlagzeilen sorgte, produzierte FoD gemeinsam mit van Damme mehrere downloadfähige “Green Screen”-Clips und bat die User um Parodien des Werbespots. Die besten der vielen, bemerkenswert guten Videos wurden mit Preisen prämiert. Die Aktion wurde eine der erfolgreichsten in der FoD-Geschichte.

Seid immer offen für neue Video-Ideen
Ein FoD-Teammitglied verriet auf dem SXSW, dass sie eine großartige Idee für eine Videoserie bekam, als sie ihrem Friseur dabei zuhörte, wie der eine Episode von “Game of Thrones” nacherzählte. Die Lektion lautet: Seid ständig bereit und offen für kreative Momente.

Glaubt nicht, dass Ihr ein großes Budget braucht
Webvideo muss nicht teuer sein. Manchmal ist eine Low-Budget-Produktion sogar ein Vorteil. Selbst bei FoD werden Clips oft noch schnell in der Nachbarschaft gedreht und nicht an teuren Locations. Das hält die Kosten niedrig und den Look spontaner.

Spielt herum
“Funny or Die” haben neulich ein Meisterstück abgeliefert. Sie ließen die erfundene Firma “HUVr” ein echtes “Hoverboard” präsentieren, jenes berühmte schwebende Skateboard aus “Zurück in die Zukunft”. Auch wenn natürlich schnell klar war, dass die Erfindung ein Fake war, blieben die echten Hintermänner des Spaßes tagelang unbekannt – und das ganze Netz rätselte darüber. Das verschaffte dem Video noch mehr Aufmerksamkeit. Bei der Gelegenheit bekräftigten die FoDler noch einmal die alte Weisheit, dass es bei Webvideos eigentlich kein Risiko gäbe: Wenn ein Clip schlecht ist, schaut ihn einfach niemand. Lektion: Riskiert was und macht Euch keine Gedanken über das Versagen.

Verfolgt die Social-Media-Welt genau
Auch wenn das FoD-Team viel Spaß bei der Arbeit hat, nimmt es vor allem die sozialen Netzwerke sehr ernst. Alle Social-Media-Plattformen werden ständig gründlichst analysiert. Die Reaktionen auf die eigenen Inhalte werden wiederum benutzt, um sie in Zukunft noch besser zu platzieren und bewerben.

OneTV-News: Youtube entschuldigt sich für Klagewelle

Youtube_SorryYoutube hat sich bei seinen Produzenten für Fehler bei der Überarbeitung des eigenen Lizenzüberwachungsystems “Content ID” entschuldigt. Die Sache sei “nicht so gelaufen, wie wir uns das erhofft haben”, heißt es in einem Schreiben der Videoplattform: “Wir haben einige Mitglieder unser Community damit frustriert und ratlos gemacht”. Pannen des automatisch nach Urheberrechtsverletzungen suchenden Systems hatten Ende vergangenen Jahres zu einer teils absurden Klagewelle von echten und vermeintlichen Rechteinhabern, vor allem von Musiktiteln gegenüber Youtube-Produzenten geführt. (Tubefilter)

Netflix produziert Comedy mit Jane Fonda: Der Videostreaminganbieter erweitert sein eigenes Portfolio mit der 13-teiligen Serie “Grace and Frankie”, in der Jane Fonda zusammen mit Lily Tomlin zwei Freundinnen spielen, deren Ehemänner sich ineinander verlieben. Produziert wird die Serie von Marta Kauffman, die den Alltime-TV-Klassiker “Friends” erfand. (Time)

Hoffnung für die Hersteller von Smart-TVs: Einer Studie von Tomorrow Focus zufolge ist bereits jedes vierte in deutschen Haushalten befindliche TV-Gerät ein Smart TV. Auch die Internetnutzung nimmt zu: Rund 25 Prozent der Smart-TV-Nutzer sind mit ihrem Gerät bereits online. Ob das allerdings ausreicht, im Wettlauf mit neuen, umkomplizierten Tools wie dem “Chromecast”-Stick von Google Paroli zu bieten, ist fraglich. (Meedia)

Comcast setzt seine digitale Expansion fort: Der größte US-Kabelnetzbetreiber kündigte an, seine App “Xfinity TV Go” mit weiteren 18 Live-Kanälen zu bestücken, darunter auch mehrere in den USA populäre Sportsender. Damit bietet die Comcast-App mittlerweile 53 Kanäle und zusätzlich über 25.000 Video-on-demand-Angebote. (Multichannel.com)

Ausgezeichnet: Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf erhalten für ihre Pro7-Sendung “Circus HalliGalli” einen Grimme-Preis 2014. Das teilte Grimme-Direktor Uwe Kammann mit. Pro7 ist der einzige Privatsender unter den Preisträgern. Elf der zwölf Auszeichnungen gingen an öffentlich-rechtliche Fernsehsender, darunter auch das bei ZDFneo laufende “Neo Magazin” mit Jan Böhmermann. (DWDL.de)

Lesetipp: Christophor Rick erläutert auf “Streamingmedia.com” die aktuelle Situation der Onlinevideowerbung. Die Branche sei immer noch durch ein überproportional starkes Wachstum gekennzeichnet durch – bei einem allerdings fast schon dramatischen Preisverfall. So habe sich etwa der der TKP bei Youtube innerhalb weniger Jahre von 25 auf 2 Dollar reduziert.

Lesetipp II: Wie produziert man ein erfolgreiches Webvideo? Die weltbekannten Comedians von “Funny or die” haben hilfreiche Tipps dafür zusammengestellt. Ganz wichtig: locker bleiben. (onlinevideo.net)

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OneTV-News: Vimeo kauft preisgekrönte Video-App “Cameo”

Cameo-Werbung: Minifilmstudio für das Smartphone

Cameo-Werbung: Minifilmstudio für das Smartphone

Vimeo expandiert weiter. Die in New York beheimatete Videoplattform, die sich immer mehr als kleiner, aber feinerer Youtube-Konkurrent positioniert, hat die Softwareentwicklungsfirma “Cameo” gekauft, eine erst im Herbst 2013 gestartete Firma. Mit deren gleichnamiger, bereits mehrfach ausgezeichneter App, die Overlays, Titel-Grafiken und andere Spezialeffekte enthält, können auch Video-Anfänger in kürzester Zeit attraktive Kurzfilme herstellen und teilen – eine Art Minifilmstudio für das Smartphone.(Variety)

Google und Viacom beenden langjährigen Streit um angebliche Copyright-Verletzungen auf YouTube. Viacom hatte Google vor sieben Jahren auf eine Schadenersatzsumme von einer Milliarde US-Dollar verklagt. Über YouTube seien massenhaft Musikvideos der Viacom-Sender MTV und VH1 unerlaubt verbreitet worden, lautete einer der Vorwürfe. Details der Einigung wurden nicht bekannt. (Heise.de)

Maxdome will sich noch stärker als deutsch geprägte Video-on-demand-Plattform beim Kunden etablieren. Serien wie “Der letzte Bulle” oder “Danni Lowinski” seien eines der Top-Unterscheidungsmerkmale des zur ProSiebenSat.1 gehörenden Branchenpioniers, sagte der neue Geschäftsführer Andreas Heyden im DWDL.de-Interview

Zum ersten Mal übertrifft in den USA die Nutzungsdauer des Telefons die des Fernsehens. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie des Institut Millward Brown, die jetzt vorgestellt wurde. Danach verbringen Amerikaner 151 Minuten täglich mit Blick auf ihre Smartphones, im Vergleich zu 147 Minuten TV-Konsum. In Asien fällt die Unterschied noch größer aus. Weiteres Ergebnis der Untersuchung: Die parallele Nutzung beider Medien (Second Screen) nimmt immer mehr zu. (Adage.com)

Youtube rekrutiert “Super Flagger”: Um Lizenz- und Rechtsverstöße in seinem gewaltigen Angebot rechtzeitig zu entdecken, hat die Videoplattform ein neues Meldesystem entwickelt und 200 Personen, Behörden und Organisationen mit speziellen Rechten ausgestattet, um unangemessene Videos zu identifizieren. Diese sogenannten “Super Flagger” können 20 Clips auf einmal melden, die gegen die Community-Richtlinien der Videoplattform verstoßen. Sie werden dann durch das Youtube-Team nochmals geprüft. (Broadmark!)

Til Schweiger boomt – im Netz: “Kopfgeld”, die jüngste “Tatort”-Folge mit Deutschlands umstrittensten Schauspieler, verzeichnete in den ersten sieben Tagen nach ihrer TV-Ausstrahlung insgesamt 1,7 Abrufe in der ARD-Mediathek. Das ist die bisherige Bestmarke in diesem Jahr. “Willkommen in Hamburg”, den ersten Fall von Kommissar Tschiller, hatten 2013 in der Mediathek rund 1,4 Millionen Menschen angeklickt. (Meedia)

Lesetipp: Lutz Wöckener beschreibt für welt.de die WebTV-Angebote der deutschen Fußballbundesligisten. Diese “ClubTVs” wandeln sich von kleinen, mit ein paar Videoschnipseln befüllten Nebenseiten zu immer professioneller werdenden und mit großem Aufwand betriebenen Marketinginstrumenten, bei deren Inhalten sich auf TV-Sender gerne bedienen. Spitzenvereine auch in dieser Disziplin sind Bayern München und Borussia Dortmund. (welt.de)

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Twitter holt Youtube-Topmann als TV-Chef

Twitter will seine beherrschende Stellung als "Second Screen" für TV weiter ausbauen

Twitter will seine beherrschende Stellung als “Second Screen” für TV weiter ausbauen

Top-Personalie: Twitter intensiviert nochmals seine Bestrebungen, auch den TV-Werbemarkt anzugreifen und macht mit Baljeet Singh einen ausgewiesenen Online-Video-Experten von Youtube zu seinem neuen “Head of TV and Video”. Singh, der bei Youtube als einer der besten Werbespezialisten gilt, soll vor allem neue Kundschaft aus der Fernsehbranche für Twitters “Amplify”-Programm gewinnen, das TV-Sendern Möglichkeiten gibt, mit Trailern und Spots direkt auf Twitter für ihre Sendungen zu werben. (Tubefilter)

Amazon wird mindestens vier seiner derzeit in den “Amazon Studios” im Test befindlichen, eigenen TV-Projekte in Auftrag geben, meldet Variety. Bei denen durch Zuschauerbefragungen und Big-Data-Untersuchungen bestätigten Formaten handelt es sich um jeweils zwei Comedy- und Mystery-Serien, unter anderem eine des bekannten “X-Files”-Erfinders Chris Carter. (Variety.com)

ProSiebenSat.1 exportiert sein erfolgreiches “Multi-Channel-Network”-Konzept “Studio-71″, mit dem der Konzern sein digitales Bewegtbildgeschäft steuert, nun auch nach Österreich. Ziel sei es unter anderem, junge österreichische Youtube-Talente zu finden und fördern. (Pressemitteilung)

Wie wir an dieser Stelle bereits gestern gemeldet haben, dürfte dem geplanten, digitalen Jugendkanal von ARD und ZDF bei der für heute auf der Ministerpräsidentenkonferenz vorgesehenen Entscheidung tatsächlich das endgültige Aus ereilen. Der Online-Mediendienst “Newsroom.de” hat nun auch das umstrittene “Konzeptpapier” zum Jugendkanal veröffentlicht, das bei Medienpolitikern und Branchenexperten ob seiner inhaltlichen Dürftigkeit “regelrecht Entsetzen” hervor gerufen habe. (newsroom.de)

Auch Dinos können noch erfolgreich ins “NewTV”-Geschäft einsteigen: Der US-Kabelriese Comcast feiert mit seiner erst im vergangenen Herbst neu gestarteten Video-on-Demand-Plattform “Xfinity On Demand” bereits feine Gewinne. So sei Comcast etwa bei den Downloadzahlen für den aktuellen Hollywood-Hit “Gravity” bereits die Nummer 2 nach iTunes. (Home Media Magazine)

Lesetipp: Will Richmond analysiert auf Videonuze den (noch nicht bestätigten) Kauf der Maker Studios durch Disney – und lobt den Unterhaltungskonzern dafür, nach Jahren der Ignoranz und gescheiterter, eigener Versuche nun strategisch klüger auf die junge Zielgruppe zuzugehen. (Videonuze)

Lesetipp II: Wie verändert sich das Werbegeschäft in diesem immer schneller von digitalen Innovationen und ständig wechselnden Allianzen geprägten Bewegtbildmarkt? Jeff Lanctot, der CEO des Video-Vermarkters “Mixpo”, erklärt auf Adage.com die wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Ad-tech-Industrie.

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